Ein (halb-)ernster Blick in die Zukunft

Warum man Politiker durch eine KI ersetzen sollte

Politik - das uralte Spiel von Macht, Intrigen und Versprechungen, das oft mehr an einen Kindergeburtstag als an Staatsführung erinnert. Wer hat nicht schon einmal gedacht: "Diese Leute sind an der Macht? Ich kenne Kaffeemaschinen mit mehr Kompetenz!" Aber was, wenn wir die Kaffeemaschine tatsächlich an die Macht setzen würden? Oder besser gesagt, eine Künstliche Intelligenz?

Keine Emotionen, kein Drama

Stellen Sie sich vor, eine KI als Bundeskanzler. Kein verbissenes Ringen um Macht, keine emotionsgeladenen X(Twitter)-Ausfälle um 3 Uhr morgens. Stattdessen: nüchterne Analysen und intelligente, sachliche Entscheidungen. Ein Traum, nicht wahr? Eine KI lässt sich nicht von medialer Meinungsmache oder einer ungünstigen Wahlprognose aus der Ruhe bringen sondern tut unbeirrt, was getan werden muss.

Maximale Effizienz

Während menschliche Politiker Jahre brauchen, um Gesetze zu verabschieden (geschweige denn in ihren Auswirkungen zu verstehen), könnte eine KI dies in Millisekunden tun. Sie hat auch keinen Bedarf an Sommerpausen, Elternzeit oder Reisen auf Staatskosten. Und auch keine Angst vor Überarbeitung, denn ihr einziger Lebenszweck ist das Regieren selbst. Sie ist die ultimative Workaholic-Regierungsmaschine.

Absolut unbestechlich

Ein weiterer Pluspunkt wäre die Unbestechlichkeit unserer neuen KI-Oberhäupter. Im Gegensatz zu menschlichen Politikern haben sie keinen Bedarf an teuren Aufmerksamkeiten, schicken Villen oder dicken Bankkonten. Es sei denn, wir programmieren sie explizit so. Aber warum sollten wir?

Die Ethik-Frage

Jetzt werden einige von Ihnen sagen: "Aber was ist mit Ethik und Moral?" Ein berechtigter Einwand. Wir könnten jedoch eine Ethik-Subroutine implementieren. Die KI könnte aus den Weisheiten von Kant, Rousseau und den X(Twitter)-Feeds von modernen Philosophen lernen. Stellen Sie sich eine KI vor, die komplexe ethische Dilemmata in Echtzeit löst, während sie nebenbei das Haushaltsdefizit reduziert.

Der Mensch im System

Bleibt die Frage, wie menschlich eine solche Regierung wäre. Aber seien wir ehrlich: Ein Großteil der Politik ist bereits entmenschlicht, automatisiert und bürokratisiert. Eine KI wäre da auch nicht schlechter, dafür aber erfolgreicher und effizienter in allen anderen Bereichen.

Fazit

Ich schlage (noch) nicht ernsthaft vor, Politiker durch Roboter zu ersetzen. Aber es ist eine interessante Vorstellung, die uns auch dazu anregen kann, über die Qualitäten und Kompetenzen nachzudenken, die wir vermissen und bei unseren politischen Führern gerne sehen würden.

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Kommentare

Kommentar von Mike |

Kann echt nicht schlimmer werden. Gebt der KI eine Chance ;)

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